Pardosa bifasciata

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Pardosa bifasciata (C. L. Koch, 1834)
Bifasciatus Zietschk 07-06 02.jpg
Weibchen mit Kokon
Systematik
Ordnung: Araneae (Webspinnen)
Familie: Lycosidae (Wolfspinnen)
Gattung: Pardosa
Reifezeit (Bellmann H. 2010)
Monat:123456789101112
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Verbreitung in Europa[Quellen]
Europakarte europakarte-dummy-ad-at-be-bg-ch-cz-de-ee-es-fr-gr-hu-it-lt-mk-pl-pt-ro-rs-ru-se-si-sk-tr-ua.png

Weitere Informationen
LSID WSC: urn:lsid:nmbe.ch:spidersp:018555
Gefährdung nach Roter Liste
RegionBSLTKTRFRRL
[AT] Kärnten 3
[CZ] Tschechien *
[D] BW 3
[D] Bayern Av/A 3
[D] Bayern OG 3
[D] Bayern T/S 3
[D] Brandenburg 0
[D] Niedersachsen D
[D] Niedersachsen (T) D
[D] NRWes===R
[D] Sachsen 3
[D] Sachsen-Anhalt 1

Merkmale

Körperlänge: 4,5 bis 6 mm (Bellmann H. 2001).

Attraktiv kontrastreich gezeichnete, grazile Pardosa-Art. Das Prosoma ist dunkelbraun, trägt ein schmales helles Mittelband und scharf begrenzte, sehr breite helle Seitenbänder, welche oft noch einmal durch eine schmale dunkle Linie geteilt werden.

Das Opisthosoma ist dorsal graubraun mit einem gelblichen Mittelband, in dem ein dunkel gerandetes Herzmal sitzt. Das Mittelband wird von unscheinbaren hellen Punkten flankiert. Lateral und ventral ist das Opisthosoma hell grau bis weißlich behaart.

Die Beine sind blass gelblich, weißlich behaart und werden distal graubraun. Manchmal ist eine unscheinbare Ringelung zu erkennen. Die Femora besitzen ventral dunkle Längsstreifen.

Lebensraum

An trockenheißen Standorten wie Trockenrasen, Felsheiden und -hängen und auf sandigen Untergründen.[Literaturzitat fehlt]

Verbreitung

Nur von Süd- bis nach Mitteldeutschland nachgewiesen. Hier ist eine Nachweiskonzentration im Bergland zu verzeichnen (Staudt A. 2014). Die Art wird zwar wegen ihrer Habitatansprüche nicht sehr häufig gefunden, ist an entsprechenden Stellen jedoch oft in großer Individuenzahl anzutreffen. Pardosa bifasciata ist paläarktisch verbreitet (World Spider Catalog Association 2015).

Bilder

Weblinks

Nachweis- und Verbreitungskarten

Weitere Links

Quellen

Quellen der Nachweise